Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

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Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon André B. » 03.05.2019, 11:16

Hallo Ihr,

noch ein Beitrag :)
Ich habe bisher noch nicht viel an der Elektrik des Fahrzeugs gemacht, möchte mich aber im Rahmen meines Leerlaufproblems da jetzt rantasten.

Als eines der ersten Dinge möchte ich mir mal den Druckstellerstrom anschauen und frage mich jetzt, welche Kleinteile ich dazu benötige. Ich würde (ohne das jetzt genauer geprüft zu haben) den Stecker abziehen und den einen Pin vom Stecker zur Buchse nur überbrücken und beim anderen mein Multimeter dazwischenhängen. Aber auch dafür bräuchte ich Flachsteckhülsen für die eine Seite und Flachstecker für die andere Seite + vernünftige Übergänge zu meinen Multimeterkabeln (das ganze soll ja auch nicht gleich wieder auseinanderfallen, wenn der Motor wackelt).

Macht Ihr das so in der Art oder gibt es da einen eleganteren Weg?
Hättet Ihr so eine Art Grundausrüstungseinkaufsliste für Elektrikkleinteile, die ich für solcherlei Messungen üblicherweise gebrauchen kann?

Außerdem habe ich gelesen, dass es sich lohnt, auch mal die Kabel bis zum Steuergerät zu prüfen (auf Durchgang). Wo nehme ich die Informationen her, an welcher Stelle ich beim Steuergerät messen müsste, um z.B. zu sehen, ob das Signal von Temperaturfühler oder der Lambdasonde wirklich im Steuergerät ankommt? Ich oute mich komplett: ich bin mir nichtmal sicher, wo das Steuergerät sitzt (Beifahrerfußraum rechts unter dem Handschuhfach? Audi 100 Avant, Bj. 89, MKB: NF)... gibt es mehrere Steuergeräte?

Wie gesagt: ich bin auf dem Themengebiet ziemlich unwissend und muss mich erst einmal langsam rantasten :oops:
Bin gespannt auf Eure Tipps

Vielen Dank und viele Grüße

André
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Markus 220V » 03.05.2019, 14:06

Also ich messe immer alles mit dem Multimeter und wo ich was brauch, Fummel ich mir was zusammen. Generell würde ich nicht empfehlen irgendwelche Messungen am Steuergerät durchzuführen, wenn keine Probleme vorliegen. Klar kann man den Stecker durchmessen und eine Schleife am entsprechenden Sensor bauen... aber warum? Hier gilt glaub ich der Satz never touch a running System (vor allem nicht an sensiblen Bereichen von denen man wenig Ahnung hat). Falls irgendwas nicht funktioniert am besten konkret posten.
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon André B. » 03.05.2019, 15:43

Hallo Markus,

machen wir es konkret: ich möchte den Strom für den Drucksteller messen.

Ich habe vorhin noch einmal geschaut und es handelt sich um einen 2-poligen Stecker. Wenn ich den Stromlaufplan richtig lese, ist der Drucksteller einfach mit dem Steuergerät verbunden: ein Pin im Stecker "+", der andere Pin im Stecker "-". Wenn ich also den Strom messen möchte, muss ich mich mit meinem Multimeter in Reihe vor oder hinter den Drucksteller setzen. Dazu muss ich den Stecker abmachen und dann muss ich mir überlegen, wie ich die Kontakte alle miteinander verbinde. Ich könnte mir halt Flachstecker vorstellen, die ich in bzw. auf die Kontakte der beiden Teile des originalen Steckers schiebe.

Ich frage mich aber, ob es noch einen besseren Weg gibt. Alternativ hätte ich auch noch Krokodilklemmen. Die würden aber auch nur mäßig gut passen... und vor allem nur auf einer Seite. Deswegen einfach mal die Frage in die Runde, wie Ihr das so macht.

Viele Grüße

André
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Ro80-Fahrer » 03.05.2019, 19:59

Ich hab mir damals das Originalwerkzeug bestellt. Der :) war so nett und hats bestellt. Ob das jedoch alle so ohne weiteres machen weiß ich nicht.

Ansonsten kann man sich auch aus passenden Steckern und Kabeln solch ein Adapterkabel selber bauen.
Ein Kabel geht beim Originalwerkzeug direkt vom Drucksteller an den Originalstecker der normal dort angesteckt wird und das andere Kabel wird unterbrochen und zwei Rundstecker dran gesettz, wo dann nachher das Messgerät in Reihe geschaltet wird. Mehr ist das nicht.

schöne Grüße
Matthias
Meine eigenen "Baustellen":
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NSU Ro80 Bj. 09.09.1973 tibetorange
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Victoria Vicky III Bj. 1954 (unverbastelter Originalzustand)

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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Fussel » 04.05.2019, 10:50

Hallo André,

Matthias hat schon recht: man kann sich viele Kabel selber bauen. Ich hab mir zum Ausblinken beispielsweise eine kleine Box gebaut mit LED und Taster und den beiden Steckern für den Fußraum. *Zack* anstecken, Taste drücken, LEDs anschauen - fertig. Die Übersicht der Blink-Codes habe ich an die Box als Faltblatt mit drangeklebt. So ist alles zusammen. Oft macht man bei der Fehlersuche die einfachsten Schritte nicht, weil sie erstmal Arbeit bedeuten: Werkzeug suchen und vorallem meist dann auch die Erfahrung bei der Auswertung von Messwerten. Sicherlich kann man vieles Googeln, aber wenn man eben in der Werkstatt ohne WLAN oder nur mit Smartphone steht, ist vieles nicht so einfach, wie im heimischen Wohnzimmer. Ich hab in der Werkstatt auch einen alten Rechner mit allen bisher gesammelten Daten und Informationen. Vieles habe ich aber auch in schriftlicher Form, da es einfacher ist, wenn man mit dreckigen Fingern unter der Bühne steht. Da will niemand am Laptop oder PC rumfummeln und man kann auch mal zu zweit in die Unterlagen schauen oder darin blättern.

Sorry - aber zurück zur Elektrik. Hier kann man sich vieles selber bauen, wenn man weiß, welche Stecker-Gehäuse man braucht. Hier gibt es zwar einige Übersichten im Netz über die gebräuchlichen Audi/VW Stecker, jedoch sind diese nicht immer alle mehr zu bekommen. Und oft steht man da und will etwas messen, ohne zuvor noch Gehäuse zu bestellen oder kaufen. Daher habe ich - mitterlweile - ein Sammelsurium an Crimp-Kontakten und auch einige Zangen. Bei Bedarf crimpe ich dann ein Kabel mit 4mm Bananenbuchse an den notwednigen Steckkontakt und schrumofe über den Kontakt dann noch einen Schlauch. Somit konnte ich bislang nahezu jeden beliebigen Steckkontakte sicher und sauber kontaktieren. Mit dem Schrumpfschlauch umgehst Du die Gefahr, dass sich benachbarte Kontakte berühren, denn die Kammern sind nicht immer voneinander getrennt. Bei dieser Methode muss man nur aufpassen, dass man sich bei den Kontakten eiens Steckers nicht vertut, wenn diese einzeln aufgesteckt werden. Nervig wird es, wenn man einen Stecker mehrmals kontaktieren muss, dann geht das Suchen der Pinbelegung stets von neuem los. Daher ist bei solchen Steckern ein passendes Gehäuse immer sinnvloll, in das die Pins dann einmal richtig eingepinnt werden und fertig.
Mit Krokodilklemmen arbeite ich so gut wie nie, denn die sind nicht sehr sicher beim Kontaktieren von Steckkontakten. Es gibt auch Leute, die nutzen Stromdiebe. Das machen teilweise auch die "Profis" im Fernsehen... Gemeint sind Klemmen mit einer spitzen Nadel, die man über eine Leitung steckt: die Nadel sticht durch die Isolierung und stellt so einen Kontakt mit dem Kabel dar. Klappt super, wenn man die Leitung später nicht mehr weiterverwenden will. Denn durch das gestochene Loch kann Feuchtigkeit eindringen und das Kupfer gammelt dann von innen Stück für Stück, ohne dass es jemand von außen sieht.

Apropos Elektrik: bitte im KFZ und Zweirad-Bereich NICHT mit dem Lötkolben hantieren! Das mag schnell funktionieren, aber die nächste Sollbruchstelle ist vorprogrammiert. Ich Crimpe im Auto nur noch. Mit der passenden Zange geht das sogar noch schneller und man braucht keine Angst zu haben, dass man drumherum etwas abfackelt, wenn Teppich & Co daneben sind. Hierzu habe ich für alle verschiedenen Kabelquerschnitte die passenden Quetschverbinder samt Zange (!), um defekte Leitungen zu verlängern. Danach wird ein passender Schrumpfschlauch über die Vercrimpung geschoben und geschrumpft. Fertig. Wobei es logischwerise immer am besten ist defekte Leitungen komplett zu entfernen und neu zu verlegen. Wichtig ist bei Steckern und Vercrimpungen immer auf eine Zugentlastung und Sicherung gegen Vibration zu sorgen. Durch die Bewegung des Fahrzeuge bewegt sich jedes Teil und je nach Stabilität bricht dieses dann auf kurz oder lang. Gerade bei Steckern oder Vercrimpungen, die eine größere Masse als die Kabel haben, zerrt etwas Schweres an etwas Leichtem: die Folge ist, dass im Kabel Litze für Litze brechen kann, bis das Signal nicht mehr übertragen werden kann. Das ist auch der Grund, warum ich keinen Lötkolben mehr verwende: die Leitung bricht meist hinter der Verlötung oder die Verlötung bricht selbst.

Viel Erfolg, die Elektrik ist kein Hexenwerk und folgt ganz einfachen physikalischen Gesetzen ;-)

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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon André B. » 04.05.2019, 17:16

Hallo Ihr,

vielen Dank für die vielen und teils auch sehr ausführlichen Rückmeldungen!
Jetzt habe ich zumindest erst einmal eine kleine Vorstellung, wie Ihr das macht. Nächstes Wochenende werde ich mich mal an den Druckstellerstrom ranmachen. Mal sehen, was dabei rauskommt.

Der Tipp mit dem nicht-löten ist auch gut, da einer unserer Fensterheber nicht funktioniert und ich mal von einem Kabelbruch ausgehe (das Thema kommt dann im Sommer mit anderen kosmetischen Arbeiten dran).

Viele Grüße

André
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon kspanda750 » 04.05.2019, 18:34

Das mit dem nicht löten stimmt nicht ganz. Man muss die Lötstellen nur aus den Knickbereich verlegen. Also auf beiden Seiten ein Stück Leitung abkneifen dann ein neues Ende dazwischen löten. Das Problem hat man bei Quetschverbindern aber genau so. Da bricht die Leitung dann hinter dem Verbinder. Vorteil beim Löten ist ein geringerer Übergangswiderstand. So meine Erfahrung.
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Fussel » 05.05.2019, 10:19

Hallo Klaus,

kspanda750 hat geschrieben:Das mit dem nicht löten stimmt nicht ganz. Man muss die Lötstellen nur aus den Knickbereich verlegen. Also auf beiden Seiten ein Stück Leitung abkneifen dann ein neues Ende dazwischen löten. Das Problem hat man bei Quetschverbindern aber genau so. Da bricht die Leitung dann hinter dem Verbinder. Vorteil beim Löten ist ein geringerer Übergangswiderstand. So meine Erfahrung.


In gebogenen Kabelschleifen hast Du vollkommen Recht, da haben keine Verbindungen etwas verloren. Je nach Quetschverbinder sind die reparierten Stellen recht lange, das können bis zu 3 cm sein. In diesem Bereich muss darf die Leitung keine Biegung erfahren. Das mit den Übergangswiderständen kann ich so nicht verstehen: eine ordentliche Quetschverbindung ist ebenso niederohmig wie eine verlötete Verbindung. In der Industrie werden immer mehr Quetschverbindungen eingesetzt, da diese einfach zu verautomatisieren sind. Ich habe unterschiedliche Quetschverbinder ausprobiert und verwende ausschließlich die blank isolierten. Alle anderen waren meist nur von minderer Qualität, vorallem die isolierten Baumarkt-Quetschverbinder mit der Murkserzange! Vorallem sind diese auf beiden Seiten offen und es dringt Feuchtigkeit an die Verbindungsstelle. Im Anhang eine Abbildung von entsprechenden Verbindern mit der passenden Zange.

Ich habe schon die unterschiedlichsten Kabelquerschnitte gequetscht und auch mittels Schraubstock auf Zugfestigkeit getestet: die eine Leitung im Schraubstock eingespannt und an der anderen gezogen. Da geben eher die Hände auf, weil die Leitung beim Ziehen einschneidet, oder bei geringen Querschnitten ist mir auch schon die Kupferzuleitung auf einer Seite abgerissen.

Das Problem beim Verlöten ist, dass durch die Vibration, die im Fahrzeug an sich überall auftritt, die Lötstelle selbst brechen kann. Je besser die Leitung gegen Vibration geschützt ist (Entlastung und Fixierung mit Kabelbindern), desto länger hält die Verbindung. Zusätzlich können Stück für Stück die Kupferlitzen durch Vibration abreissen. Vor diesem Fehler sind Quetschverbinder aufgrund der unterschiedlichen Massen auch nicht gefeit - was rein physikalisch an den unterschiedlichen Massen (Verbindung vs Leitung/Litzen) liegt.

Als wir bei uns im Elektronik-Labor vom herkömmlichen Löten auf Quetschverbinder umgestiegen sind, war ich anfangs sehr skeptisch. Nach ein paar Versuchen war ich allerdings schnell überzeugt. Und kein Nachcrimpen bei kleinen Querschnitten, weil die Zange nur bis 0.5 mm² passt, aber die Leitung 0.35 mm² hat... Das geht immer schief! Das A und O sind zu jedem Querschnitt die passenden Verbinder und ganz wichtig die dazu passende Zange! Dann kann nichts mehr schief gehen.

@André: viel Erfolg bei den Elektronik-Erfahrungen! :wink:

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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Bernd F. » 05.05.2019, 15:53

Hab ich genauso gemacht! Allergings noch flexibeler mit 4mm-Kupplungen an jedem Ende statt durchgehend.
So kann ich Alles frei kombinieren. Verlängerung, Fernbedienung für Anlasser, 12V-Stecker mit Kupplung und original VAG-Adapter für Zigi-Stecker.
Gruß
Berni

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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Sneidereij » 05.05.2019, 16:34

Eine stromzange ist recht praktisch zur Fehlersuche bzw um kriechströme zu finden ohne Leitungen aufzutrennen.
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon sebastian_6577 » 06.05.2019, 07:30

Für den Druckstellerstrom habe ich mir einen 2pol Stecker und Kupplung besorgt. Wie du beschrieben hast die Stromschleife öffnen und ein Multimeter ( mA DC ) zwischenhängen.
Was man sonst noch so brauchen kann: Vernünftiges Multimeter ( Spannung, Widerstand ) , Amperezange wie oben beschrieben.
Wenn man sich "eh" ein Multimeter kaufen muss vielleicht direkt eines mit Drehzahlmessung für 4-5 Zylinder
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Re: Grundausrüstung für Elektrikmessungen?

Beitragvon Fussel » 29.06.2019, 08:43

Hallo André,

die Tage habe ich mir endlich die Kabel gebaut, um das Einspritzsystem der KE III Jetronic in Bälde unter die Lupe nehmen zu können. Im Reparaturleitfaden sind verschiedene Signale und Ströme zu messen, daher habe ich mir die Zwischenkabel (siehe Bild) für die 2- und 3-poligen JPT Stecker gebaut. Die Stecker und Kupplungen habe ich mir hier gekauft, en Rest gibt's im Elektronik-Laden.

Jetzt bin ich noch auf der Suche nach Steckern und Kupplungen für die beiden Steuergeräten Zündung und Einspritzung jeweils in den A-Säulen, um mir eine Breakout Box zu bauen.
Vor einiger Zeit habe ich mir zum Ausblinken eine kleine Box gebaut, inkl. zweier LEDs und Taster. Das Teil kann verpolsicher auf die Schnelle im Fahrerfußraum angeschlossen werden, ohne dass erst Kabel gesucht, die dazugehörigen Kontakte rausgesucht und im dunklen Fahrerfußraum rumgefummelt werden muss. Die entsprechende Bedeutung der Blink-Codes sind ausgedruckt am Gehäuse angeklebt, also ist die Bedeutung auch schnell zur Hand. Leider hab ich jetzt kein Bild parat. Die beiden Stecker hab ich von einem Diagnose-Kabel von eBay und den Rest wieder aus dem Elektronikladen.

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