Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

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Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon Audiquattro20V » 15.03.2019, 22:54

Moin ,


Wer war der erste 20v mit H Kennzeichen?

Meiner wird eher einer der letzten sein 01/91

Holger
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon dermarkus » 16.03.2019, 21:02

Die Frage ist wozu?

1. Mehr steuern, wenn der 20V bereits Euro 2 hat.
2. Versicherung tut sich nicht viel.
3. Versicherungsbedingungen deutlich eingeschränkter.
4. Alles muss original oder zeitgenösich sein...>>>> Laaaangweilig!

Ob der Wertzuwachs dadurch soviel höher ist, dass es sich lohnt?
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon MarkyMarc » 16.03.2019, 22:19

Ich würde es trotzdem machen. Wer weiß, was sich die Grünen-Deppen noch einfallen lassen. Am Ende schaffen sie das H ab und nur die es schon haben, bekommen Bestandschutz...
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon Audiquattro20V » 16.03.2019, 23:14

Na klar mach ich das auch.
Haben ist besser wie brauchen.
Und wer die paar Euro nicht hat um die Steuern zu zahlen sollte eh kein 20v fahren .

Meine Meinung .

Aber noch habe ich keinen 20v mit H gesehen ........

Holger
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon dermarkus » 17.03.2019, 13:36

Ging nicht ob man die hat oder nicht, aber wozu mehr ausgeben?
Ausserdem ist der 20v entgegen vieler Meinungen hier für mich immer noch ein sehr günstig zu fahrendes Alltagsfahrzeug, bei recht geringem wartungs und reparaturaufwand.
Verstehe also immer dieses gerede nicht, dass man sich diesen erst leisten muss...
Momentan ist das H eher hinderlich und wenn es abgeschafft werden sollte geht dies auch nicht von einen Tag auf den anderen, aber innerhalb einer Woche kann man es locker beantragen wenn man will um es zu bekommen.
Ich könnt es ab Juni haben, will es aber nicht.
Speziell beim 20v würde es die hälfte die mehr oder weniger auch optisch etwas mehr verändert sind eh nicht bekommen, da 19+" Felgen und andere Umbauten wohl eher nicht Zeitgenösisch sein dürften.
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon MarkyMarc » 17.03.2019, 15:23

dermarkus hat geschrieben:Ausserdem ist der 20v entgegen vieler Meinungen hier für mich immer noch ein sehr günstig zu fahrendes Alltagsfahrzeug, bei recht geringem wartungs und reparaturaufwand


Äh....meinst du das Ernst? Im Vergleich zu was - einem Rolls Royce Silver Shadow II, oder was?! Generell sind Typ44 mit turbo UND quattro auf Dauer ein teurer Spaß - von den Nerven und dem Frust sprechen wir hier besser nicht! Ich habe den Vergleich - deswegen weiß ich, wovon ich rede! Mag sein, dass du andere Erfahrungen gemacht hast, aber dann bist du die absolute Ausnahme! Fakt ist: so ein 20V hat erhebliches Reparaturpotential und wer sich nicht selbst helfen kann, ist schnell sehr viel Geld los! Punkt.

dermarkus hat geschrieben:...aber innerhalb einer Woche kann man es locker beantragen wenn man will um es zu bekommen.


Das glaubst DU. In der Praxis läuft das nämlich so, dass die Zulassungsstelle darüber entscheidet, ob ein Auto H bekommt - nicht der Gutachter! Wenn schon "zuviele" Autos in deinem Landkreis H haben, bekommst du keins mehr - egal was du fährst. Außerdem gibt es eine Quote für bestimmte Modelle. In Stuttgart bekommt man z.B. für den W123 z.T. kein H mehr. Und selbst der W124 wird schon schwierig. Selbst alte Porsche haben mittlerweile den Zonk, obwohl die eine solvente Lobby haben. Es gibt da Vorgaben vom KBA. Und die sind oft vor den jeweiligen Gesetzverabschiedungen schon an die Zulassungestellen raus, da hier viel im Ermessensspielraum der Landkreise liegt. Die Erfahrung zeigt, dass sie im Zweifel eher GEGEN den Oldtimer-Fan entscheiden. Ich bin gespannt, ob ich im August das H für meinen E34 bekomme...sicher ist da nämlich nichts!
Zuletzt geändert von MarkyMarc am 17.03.2019, 18:28, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon typ443 » 17.03.2019, 16:28

Kannst du deine Aussage mit der Verweigerung des H-Kennzeichens durch die Zumassungsstelle belegen?

So ist das aus meiner Sicht eine leere Behauptung - es werden ja in Zukunft auch eher mehr Fahrzeuge in den Bereich eines H-Kennzeichens kommen als weniger.

Sind da Kontingente nach Modellen vorgesehen oder Gesamtzahlen?

Spinnen wir es doch mal weiter: die ersten Baujahre vom Typ 44 würden demnach alle eine H-Zulassung bekommen, Kontingent ist dann voll und alle ab einem bestimmten Baujahr (aktuell eben noch unter 30) gehen leer aus?
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon MarkyMarc » 17.03.2019, 17:17

Meine Aussage beruht auf persönlicher Erfahrung. Ich habe mich jahrelang um den 280CE W123 meiner Nachbarin gekümmert d.h. regelmäßige Bewegungsfahrten und auch die HU durchführen lassen. Ich habe ihr auch zum H-Kennzeichen und Wertgutachten geraten und war bei der Begutachtung dabei. Dort habe ich mich lange mit dem Sachverständigen unterhalten und die o.g. Infos erhalten. Er sagte mir, dass es in Pforzheim deutlich einfacher ist, einen W123 auf H zuzulassen als in Stuttgart. Es gibt nämlich kein Recht auf H-Zulassung! Man kann es beantragen und der Antrag kann abgelehnt werden. Mich wundert auch, dass man darüber wenig bis gar nichts liest. Aber ein Kollege von mir hatte das Problem schon mit seinem 300CE W124. Da hat die Stadt Stuttgart letztes Jahr nach mehrfachem Hin&her nur zugestimmt, weil es kein Diesel war und nur wenige W124-Coupes zugelassen waren. Die Quoten sind nicht offiziell, aber es gibt scheinbar inoffizielle Richtlinien im Rahmen des Ermessenspielraumes der jeweiligen Zulassungsstellen. Es ist dann sowas wie eine Lotterie. Aber da man keinen Anspruch auf das H hat, kann man es auch nicht einklagen. Ich bin mal auf die Erfahrungen hier gespannt.
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon Kai » 17.03.2019, 20:33

@ MarkyMarc

Sowas habe ich noch nie gehört.
Ich hatte und habe schon mehrere Fahrzeuge mit H Kennzeichen und ich musste noch nie was beantragen.

Das ist bei uns im Kreis Herford (ostwestfalen-lippe) wie ein normaler zulassungsvorgang.
Kostet glaube ich nur ein paar € mehr.

Was man beantragen muß ist das 07er kennzeichen. Das kann vom Amt abgelehnt werden wenn man zu viele punkte hat (ich glaube max. 3) oder etwas im führungszeugnis steht.

Ich hätte auch gerne ein quelle für diese behauptungen.

Mfg kai
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon Fabian » 17.03.2019, 23:33

Hallo MarkyMarc,

das "H-Kennzeichen" im Sinne der Zulassung eines als Kulturgut anerkannten Fahrzeuges ist Bestandteil der bundesdeutschen Straßenverkehrszulassungsordnung.

Daher können Staatsbürger den Rechtsweg gegen die von dir geschilderten Praktiken der Stuttgarter Zulassunsbehörde beschreiten.
Denn dass es kein Recht auf die Zulassung als amtlich anerkannten Oldtimer gibt, in diesem Punkt irrst du bzw. die Zulassungsbehörde...


Gruß
Fabian
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon dermarkus » 18.03.2019, 00:11

MarkyMarc hat geschrieben:
dermarkus hat geschrieben:Ausserdem ist der 20v entgegen vieler Meinungen hier für mich immer noch ein sehr günstig zu fahrendes Alltagsfahrzeug, bei recht geringem wartungs und reparaturaufwand


Äh....meinst du das Ernst? Im Vergleich zu was - einem Rolls Royce Silver Shadow II, oder was?! Generell sind Typ44 mit turbo UND quattro auf Dauer ein teurer Spaß - von den Nerven und dem Frust sprechen wir hier besser nicht! Ich habe den Vergleich - deswegen weiß ich, wovon ich rede! Mag sein, dass du andere Erfahrungen gemacht hast, aber dann bist du die absolute Ausnahme! Fakt ist: so ein 20V hat erhebliches Reparaturpotential und wer sich nicht selbst helfen kann, ist schnell sehr viel Geld los! Punkt.

dermarkus hat geschrieben:...aber innerhalb einer Woche kann man es locker beantragen wenn man will um es zu bekommen.


Das glaubst DU. In der Praxis läuft das nämlich so, dass die Zulassungsstelle darüber entscheidet, ob ein Auto H bekommt - nicht der Gutachter! Wenn schon "zuviele" Autos in deinem Landkreis H haben, bekommst du keins mehr - egal was du fährst. Außerdem gibt es eine Quote für bestimmte Modelle. In Stuttgart bekommt man z.B. für den W123 z.T. kein H mehr. Und selbst der W124 wird schon schwierig. Selbst alte Porsche haben mittlerweile den Zonk, obwohl die eine solvente Lobby haben. Es gibt da Vorgaben vom KBA. Und die sind oft vor den jeweiligen Gesetzverabschiedungen schon an die Zulassungestellen raus, da hier viel im Ermessensspielraum der Landkreise liegt. Die Erfahrung zeigt, dass sie im Zweifel eher GEGEN den Oldtimer-Fan entscheiden. Ich bin gespannt, ob ich im August das H für meinen E34 bekomme...sicher ist da nämlich nichts!


Ich spreche da nach über 11 Jahren und über 130 tkm eigener 20v Ganzjahresnutzung im Alltag, selbst mit viel Anhängerbetrieb.
Darüber hinaus habe ich einige 200er, auch viele 20v Jahrelang betreut ( Manche sind da in den Jahren auch nicht gerade wenig mit gefahren ). Meistens waren da nicht soviele Sachen dran. Meist immer wieder Kleinigkeiten, die man mit etwas ausführlicherem nachdenken und sinnvoller Reperatur statt sinnlosen Teiletausch gut lösen konnte. Bei keinem war mehr Wartung oder Reperatur dran als bei einem vergleichbar qualitativ hochwertigen Fahrzeug, würde sogar eher weniger sagen.

Ich habe selber mehrere Fahrzeuge durch das H Kennzeichen gebracht. Auch ein eigenes. War nie ein Problem, einfach zum TÜV Gutachten erstellen lassen. Die waren immer Kulant und haben teilweise noch selber schnell im Internet in zugängigen Prospekten nachgeschaut was original war oder nicht, und was zeitgenösisch ist wurde ohne weiteres mit eingetragen. Dann einfach zum SVA, Kennzeichen umändern und fertig. Oft an einem Tag machbar gewesen. Lediglich der Tüv Mensch hat gerne einen Termin gesagt wann es besser passt vorbeizukommen, damit die etwas mehr Zeit über haben. Das war aber nie über eine Woche Wartezeit.
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon Manu F. » 18.03.2019, 10:52

dermarkus hat geschrieben:
Ich spreche da nach über 11 Jahren und über 130 tkm eigener 20v Ganzjahresnutzung im Alltag, selbst mit viel Anhängerbetrieb.
Darüber hinaus habe ich einige 200er, auch viele 20v Jahrelang betreut ( Manche sind da in den Jahren auch nicht gerade wenig mit gefahren ). Meistens waren da nicht soviele Sachen dran. Meist immer wieder Kleinigkeiten, die man mit etwas ausführlicherem nachdenken und sinnvoller Reperatur statt sinnlosen Teiletausch gut lösen konnte. Bei keinem war mehr Wartung oder Reperatur dran als bei einem vergleichbar qualitativ hochwertigen Fahrzeug, würde sogar eher weniger sagen.



Das kann ich auch bestätigen, hab selber meinen 220V 115000km im Alltag bewegt!
Das Problem liegt meiner Meinung nach nicht am Auto selber, sondern die meisten haben einfach keinen Plan vom Auto und es wird sinnlos hin-und hergetauscht, billigschrott eingebaut usw.
Außerdem sind die meisten, zum Verkauf stehenden eh runtergerockt und wurden nicht regelmäßig gewartet
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Audi Coupe Quattro Typ89 20V 7A, steht Teilzerlegt herum :-(
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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon SI0WR1D3R » 18.03.2019, 21:55

Um aufs Hauptthema zurückzukommen:

Ende Mai ist mein 220V Avant in Cayenne seine 30 Lenze alt und wird dann auch zur H-Abnahme vorgeführt.
(EZ ist wohl etwas "spät" gewesen, da es noch einer ist der RR auf den Ausstattungsaufkleber stehen hat.

Anschließend werde ich das 07-Kennzeichen nutzen, da ich einerseits keine Alltagnutzung aufgrund meines Neuzugangs (AEL Avant Quattro mit nachweislich 200.000 Km aus Luxemburg) mehr habe.

Grüße aus Niederbayern,

Woife
MfG

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Re: Wer war der erste mit H Kennzeichen am 20v?

Beitragvon Markus 220V » 12.04.2019, 11:56

Manu F. hat geschrieben:
dermarkus hat geschrieben:
Ich spreche da nach über 11 Jahren und über 130 tkm eigener 20v Ganzjahresnutzung im Alltag, selbst mit viel Anhängerbetrieb.
Darüber hinaus habe ich einige 200er, auch viele 20v Jahrelang betreut ( Manche sind da in den Jahren auch nicht gerade wenig mit gefahren ). Meistens waren da nicht soviele Sachen dran. Meist immer wieder Kleinigkeiten, die man mit etwas ausführlicherem nachdenken und sinnvoller Reperatur statt sinnlosen Teiletausch gut lösen konnte. Bei keinem war mehr Wartung oder Reperatur dran als bei einem vergleichbar qualitativ hochwertigen Fahrzeug, würde sogar eher weniger sagen.



Das kann ich auch bestätigen, hab selber meinen 220V 115000km im Alltag bewegt!
Das Problem liegt meiner Meinung nach nicht am Auto selber, sondern die meisten haben einfach keinen Plan vom Auto und es wird sinnlos hin-und hergetauscht, billigschrott eingebaut usw.
Außerdem sind die meisten, zum Verkauf stehenden eh runtergerockt und wurden nicht regelmäßig gewartet


Schließe mich den Erfahrungen an. Fahre seit 10 Jahren 20V und da kommt die letzten Jahre nicht sehr viel zusammen. Einmal nach dem Kauf ordentlich investieren und dann hat man über Jahre hinweg Ruhe. Kleinigkeiten hat man zwar immer mal aber billiger schneller zu fahren wird schwer :D
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